Ihr CompanyBrain ist angeschlossen und einsatzbereit. Wir richten es jetzt gemeinsam ein. Das dauert etwa 20 Minuten, und Sie können jederzeit unterbrechen.
Gerät im Haus · keine Verbindung nach außen
So soll sich das Produkt anfühlen: ruhig, deutsch, geführt. Wer noch nie mit KI gearbeitet hat, kommt von der ersten bis zur letzten Ansicht ohne Handbuch durch. Alles unten ist ein Entwurf, kein laufendes Programm.
Dieselbe Software in verschiedenen Häusern. Was sich unterscheidet, sind die Inhalte und die Quellen, nicht die Bedienung.
Der erste Bildschirm nennt keine Technik. Er sagt, wie lange es dauert und was danach möglich ist. Keine Anmeldung bei irgendetwas, kein Konto, keine Bestätigungsmail: Das Gerät steht ja schon im Haus.
Ihr CompanyBrain ist angeschlossen und einsatzbereit. Wir richten es jetzt gemeinsam ein. Das dauert etwa 20 Minuten, und Sie können jederzeit unterbrechen.
Gerät im Haus · keine Verbindung nach außen
Rollen heißen wie im Haus, nicht wie in der IT. Wer welche Unterlagen sehen darf, wird hier einmal festgelegt und gilt danach in jeder einzelnen Antwort.
Wir haben die Personen aus Ihrem Verzeichnis vorgeschlagen. Prüfen Sie kurz die Rollen, ändern können Sie das jederzeit.
Kacheln statt Konfigurationsdatei. Was im Netzwerk gefunden wurde, ist bereits erkannt und grün markiert. Der Nutzer bestätigt, er konfiguriert nicht. In einer Kanzlei stünde hier das Aktenlaufwerk, in einem Institut das Laborverzeichnis.
Wir haben im Netzwerk gefunden, was üblicherweise dazugehört. Alles bleibt liegen, wo es liegt: Wir lesen mit, wir verschieben nichts.
Der Bildschirm, der Vertrauen herstellt. Bevor irgendetwas eingelesen wird, wird gefragt, was ausdrücklich nicht hineingehört. Personaldaten sind vorausgewählt, weil das sonst spätestens der Betriebsrat tut.
Diese Ordner werden nicht gelesen und tauchen in keiner Antwort auf. Sie können das später erweitern, aber nicht heimlich: Jede Änderung steht im Protokoll.
Wartezeit ist unvermeidbar, also wird sie erklärt: echte Zahlen, echte Restzeit und der Hinweis, dass man währenddessen schon anfangen kann. Nichts dreht sich sinnlos im Kreis.
Das Gerät liest jedes Dokument einmal und merkt sich, wo etwas steht. Das passiert nur ein einziges Mal, danach kommen nur noch neue Dateien dazu.
Der wichtigste Moment. Statt eines leeren Eingabefelds gibt es drei Fragen, die garantiert funktionieren, weil sie auf tatsächlich gelesene Dokumente zielen. Wer hier einen Treffer erlebt, kommt wieder.
Suchen Sie sich eine Frage aus. Sie sehen sofort, woher die Antwort kommt.
Die Hauptansicht, hier in einem Institut. Jede Aussage hat eine Quelle darunter, jede Quelle ist anklickbar. Was das System nicht weiß, sagt es — der graue Satz am Ende ist Absicht und wird nie weggelassen.
2024 gab es drei Versuchsreihen zu AlSi10 im Rahmen des Vorhabens Leichtbau-II. Die Reihen V-14 und V-15 liefen im Frühjahr mit variierter Abkühlrate, die Reihe V-22 im Oktober mit verändertem Siliziumanteil.
V-15 erreichte die geforderte Dehngrenze von 245 MPa, V-14 blieb mit 228 MPa darunter. Die Oktoberreihe wurde nach zwei Durchläufen abgebrochen, im Protokoll ist als Grund ein defektes Thermoelement vermerkt.
Zu einer Wiederholung von V-22 habe ich nichts gefunden. Falls sie stattgefunden hat, liegt der Bericht nicht im gelesenen Verzeichnis.
Das System schreibt, der Mensch entscheidet. Unsichere Stellen sind gelb markiert statt still erfunden, und unten steht keine Schaltfläche „Senden“. Gerade in der Krisenkommunikation geht nichts ohne zweiten Blick hinaus.
Geschrieben mit Ihrer Vorlage „Statement Produktsicherheit“ und der Chronologie aus dem Fall Kern GmbH.
Die Kern GmbH hat am gestrigen Abend Hinweise auf einen möglichen Materialfehler in der Baureihe 400 erhalten. Wir nehmen diese Hinweise sehr ernst.
Alle betroffenen Geräte werden ab sofort vorsorglich aus dem Verkauf genommen. Kunden, die ein Gerät der Baureihe 400 besitzen, bitten wir, es bis zur Klärung nicht weiter zu betreiben. Nach heutigem Stand sind rund 1.200 Geräte betroffen.
Wir informieren fortlaufend, sobald neue gesicherte Erkenntnisse vorliegen.
Eingehende Post wird gelesen, zugeordnet und mit möglichen Fristen markiert. Aber eingetragen wird nichts automatisch: Das Büro bestätigt mit einem Klick oder korrigiert. Was unklar ist, wird als unklar gezeigt statt geraten.
Sieben neue Dokumente seit gestern. Vorschläge prüfen und bestätigen.
Die Ansicht, die man dem Datenschutzbeauftragten, dem Auditor oder dem Betriebsrat zeigt. Ein Bildschirm, den man ohne IT-Kenntnisse versteht, und ein Bericht, den man als PDF mitnimmt.
Stand von heute, 09:14 Uhr. Dieser Bericht lässt sich als PDF speichern und unterschreiben.
Auf dem Telefon funktioniert dasselbe, aber nur solange das Gerät im Firmennetz ist. Außerhalb sieht man ehrlich, warum nichts geht, statt einer kryptischen Fehlermeldung.
Verbunden mit dem Gerät im Haus
Ihr CompanyBrain ist absichtlich nicht über das Internet erreichbar. Das ist kein Fehler, sondern der Grund, warum Ihre Unterlagen sicher sind.
Verbinden Sie sich mit dem Firmen-WLAN oder Ihrem VPN.